MEDICENT BADEN

Mönchspfeffer bei Regelbeschwerden & Kinderwunsch

3. April 2025 · 1 Min.

DDr. med. Bettina Wendl

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

Psychologin & Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)

im MEDICENT BADEN

Tel.: 02252 / 9010 DW 485

Etwa die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter ist von Regelbeschwerden, wie dem prämenstruellen Symptom (PMS), betroffen. Die klassischen Symptome beginnen etwa zwei Wochen vor Einsetzen der Regelblutung. Am häufigsten treten etwa Stimmungsschwankungen, schmerzende Brüste und Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen im Gewebe auf.

Bei PMS handelt es sich zumeist um ein hormonelles Ungleichgewicht im weiblichen Körper. Die Hormonwerte sind laborchemisch zwar häufig in der Norm, ihre Interaktion untereinander ist jedoch suboptimal. Genau hier wird auch angesetzt, um die Beschwerden zu lindern - und zwar auf hormonfreie und rein pflanzliche Weise.

Aktuell belegen zahlreiche klinische Studien sowie Erfahrungen aus der Praxis, dass die Heilpflanze "Mönchspfeffer" eine deutliche Verbesserung der Symptome von PMS bewirkt.

Der Hintergrund:

Sie trägt wieder zu einer Harmonisierung des Hormon-Zusammenspiels bei.

Auch bei Kinderwunsch geeignet:

Eine Placebo-kontrollierte Studie zeigte außerdem, dass mit Mönchspfeffer bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch (z.B. unregelmäßiger Eisprung) eine deutlich erhöhte Fruchtbarkeit (um mehr als 30%) erreicht wird.

Achtung bei der Produktwahl:

Mönchspfeffer-Tees sind zwar beliebt, enthalten aber die ausschlaggebenden Wirkstoffe des Mönchspfeffers nicht in ausreichend hoher Konzentration.

Für eine effektive Dosierung setzen Sie am besten auf Mönchspfeffer-Tabletten mit 20 mg Mönchspfeffer-Extrakt, denn das ist die höchste in Österreich zugelassene Dosierung, um sowohl Frauen bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches als auch bei Menstruationsbeschwerden wie PMS sowie vor der Menopause zu unterstützen.

Lassen Sie sich in der Apotheke ihres Vertrauens beraten.

Alle Neuigkeiten

Frage Rückruf